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Andreas Halamoda

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Frank Rosema

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Referenzen


Oscar Freiherr von Stetten, Stuttgart

"Seit knapp einem Jahre betreiben wir das Morita F40 in unserer endodontischen Fachpraxis. Das kleine Volumen gepaart mit der einfachen Einstellbarkeit und sehr guten Bildqualität entspricht exakt unseren Erwartungen. Als es um den Kauf ging, haben wir verschiedene Angebote eingeholt und verglichen. Unsere Wahl fiel auf CoSi, bestärkt durch Empfehlungen von Kollegen. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. „Geht nicht“ gibt es nicht, alles wurde so erledigt wie vereinbart. Vor allem die kleinen, individuellen Wünsche wurden erfüllt.
Und es läuft. Stabil. Keine Selbstverständlichkeit mehr in unseren Zeiten. Der wichtigste Punkt: Bei Problemen wird blitzartig reagiert, keine Vertröstung, keine Warteschleifen, effektive Hilfe so schnell wie möglich. Nicht nur das Gerät ist wichtig, der After-Sales-Support ist es aus unserer Sicht ebenso. Und da ist Cosi vorbildlich. Zufriedenheit generiert sich aus dem gesamten Package, nicht nur aus dem Preis.
Fazit: schnell, unkompliziert, Lösungsorientiert. So wie es bei Geräten dieser Preisklasse sein muss. Um im Neu-Deutschen zu bleiben: <<Gefällt mir!>>"
 
 
Praxis von Stetten


Dr. Jörg Schröder und Dr. Sebastian Riedel, Berlin

"In der Endodontie beschränkte sich die radiologische Diagnostik noch bis vor kurzem auf eine zweidimensionale Darstellung der periapikalen Strukturen.
Im zweidimensionalen Röntgenbild sind pathologische Veränderungen im Bereich des knöchernen Alveolarfortsatzes aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine Summationsaufnahme handelt oft nur eingeschränkt zu diagnostizieren. Die Überlagerung durch benachbarte anatomische Strukturen (z.B. Kompakta, überlagerte Wurzeln, Jochbogen) macht eine Beurteilung der Apikalregion oft nicht möglich.
Die in Implantologie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie eingesetzten 3D-Verfahren waren aufgrund der Größe der dargestellten Volumina und der nicht ausreichenden Auflösung für eine exakte endodontische Feindiagnostik nicht geeignet.
Seit geraumer Zeit stehen Geräte zur Verfügung die mit einer hohen Auflösung, mit kleinen Abbildungsvolumina und kurzen Umlaufszeiten detailgenaue Beurteilungen endodontischer Fragestellungen möglich machen.
Das erweiterte Diagnosespektrum versetzt Behandler in die Lage die Prognose geplanter Behandlungen besser einzuschätzen, Behandlungskomplikationen zu vermeiden und den Behandlungsverlauf vorhersagbarer zu gestalten.
Nachdem wir in uns nach intensiver Recherche für ein DVT der Firma Morita entschieden hatten, haben wir mit der Firma CoSi Elektronik einen kompetenten Partner für die Installation des Gerätes und die Einbindung in unser Praxisnetzwerk gefunden.
Der Geräteaufbau und die softwareseitige Anbindung wurden innerhalb von 2 Arbeitstagen durchgeführt. Die anschliessende Einweisung in die Bedienung war sehr ausführlich und ermöglichte die Anfertigung erster eigener DVT’s am nächsten Arbeitstag.
Die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist vorbildlich, sodass kleinere Probleme oftmals innerhalb von Minuten geklärt werden können. Durch die Möglichkeit der Online-Fehleranalyse  ließen sich auch größere Schwierigkeiten bei der Einstellung oder Handhabung rasch und zuverlässig überwinden.
CoSi Elektronik bietet mit kompetenter Planung, zuverlässiger Ausführung und kundenorientiertem After-Sale-Service genau das professionelle Gesamtpaket, das wir uns zur raschen Implementierung dieser neuen Technologie in unserer Praxis vorgestellt haben."


Praxis Dres Schröder und Riedel

Dr. Dr. Andreas Henßler, Praxisklinik für Mund - Kiefer - Gesichtschirurgie Nürtingen

„Mit der Digitalen Volumentomographie beschäftige ich mich schon seit deren Anfängen. Für mich war sehr schnell klar, dass dies in der Zahnmedizin die Röntgentechnologie der Zukunft ist. Nur das dreidimensionale Röntgenbild gibt mir in bei der Befundung und Diagnostik die Sicherheit, die ich für die optimale Behandlungsplanung benötige. Früher stand uns hierfür lediglich die Computertomographie zur Verfügung. Die DVT-Technologie ist jedoch strahlungsärmer und unkomplizierter.
Kurz nach der Gründung meiner Mund-Kiefer-Gesichtschirurgischen Überweiserpraxis kam das erste praxistaugliche Gerät auf den Markt. Die Investition in diese Technologie war für mich selbstverständlich, da die Vorteile einer solchen Röntgentechnologie von Anfang an auf der Hand lagen. Mit der Anschaffung eines dieser ersten Geräte im Jahr 2003 habe ich nunmehr bereits viele Jahre ausgesprochen positive Erfahrungen in der Anwendung im Praxisalltag sammeln können.
Da für mich zu einer optimalen Behandlung das Zusammenspiel aus chirurgischem Können und technischer Ausstattung in höchster Qualität gehören, spielte ich schon lange mit dem Gedanken, mir wegen der bekannt guten Aufnahmen das Gerät mit der momentan maximal möglichen Auflösung – den Morita Accuitomo– zu kaufen. Lange waren mir jedoch die angebotenen Aufnahmevolumina für viele meiner umfangreichen chirurgische Eingriffe zu klein. Doch mit Einführung des Accuitomo 170 standen nun auch die von mir gewünschten großen Volumen zur Verfügung.
Der Patientenkomfort ist bei meinem neuen Morita Accuitomo optimal – Sitzen statt Liegen. Gerade für ältere Menschen ist es sehr angenehm, auch korpulente Patienten kommen hiermit besser zurecht. Auch mein Personal freut sich sehr über die einfache Bedienung und den verbesserten Workflow. Die Positionierung erfolgt vollautomatisch über die Scout-Aufnahme und den dreidimensional beweglichen Stuhl, mit dem der Patient in das Strahlenfeld gefahren wird.
Die Aufnahmequalität des Accuitomo ist überragend. Selbst kleinste Strukturen wie Wurzelkanäle und einzelne Knochentrabekel sind erkennbar. Und ich habe endlich auch die Möglichkeit, im Bedarfsfall kleinere Volumen aufzunehmen. Bis zu 9 verschiedene Feldgrößen stehen mir zur Verfügung. Die hohe Auflösung von 80 µm – auch beim größten Aufnahmevolumen 170 x 120 mm – macht das Gerät einzigartig, zumal die Dosis gering bleibt und das Bild trotz der großen Datenmenge sehr schnell aufgenommen und errechnet wird. Für meine Patienten und Überweiser bedeutet dies, dass ich nun die Voraussetzungen für die schonendste Behandlung und die bestmögliche Befundung geschaffen habe. Dieser nachhaltige Qualitätsvorsprung rechtfertigt für mich die hohen Investitionskosten.
Herr Rosema hat mich stets sehr zuvorkommend und individuell beraten. Mit dem aktuellen DGMKG-Rahmenvertrag hat er mir optimale Kaufkonditionen geboten. Mit CoSi Elektronik weiß ich einen Partner an meiner Seite, der in Bezug auf Morita Röntgengeräte und die dazu gehörende Software über maximale technische Kompetenz verfügt.
 
 
 
 
 

Dr. Dr. Thomas Bäumen, Freiburg

„Seit knapp einem Jahr arbeite ich nun mit dem Morita System Veraviewepocs P80. Das System arbeitet schnell und zuverlässig und produziert durchweg Aufnahmen mit sehr guter Qualität. Einmal mit dem System vertraut, kommen Positionierungsfehler und Fehlaufnahmen praktisch nicht mehr vor.“
„Besonders komfortabel empfinde ich bei Morita die Positionierung des „ Field of View“. Der Patient wird in OPG Stellung im Gerät positioniert. Anschließend wird entweder eine 2D-Scout-Aufnahme (Schädel in 2 Ebenen) oder eine Panorama-Scout-Aufnahme ausgeführt. Danach kann das zylinderförmige „Field of View“ am PC frei positioniert werden ohne den Patienten noch einmal zu berühren. Der C-Bogen fährt selbstständig in die gewählte Position und erstellt die Aufnahme. Durch diese „virtuelle“ Positionierung können kleine Bereiche wie Kiefergelenk oder Weisheitszähne exakt dargestellt werden und unnötig große Volumina vermieden werden. Das hat erfreulicherweise oft zur Folge, dass kleinere Volumina zur Befundung ausreichen.“
„Ein Volumen von 8 x 8 cm reicht nach meiner Erfahrung zur Befundung folgender Strukturen aus:
  • Ober- und Unterkieferzahnbogen mit Alveolarfortsätzen bis zu den aufsteigenden UK-Ästen einschließlich der Weisheitszähne
  • Oberkieferzahnbogen einschließlich gesamter Oberkiefer mit Kieferhöhlen bis zum Orbitaoberrand einschließlich der Siebbeinzellen“
 
 
 

Dr. Torsten Bettin, Hildesheim

„Meinen ersten Kontakt mit J. Morita, Herrn Rosema und CoSi Elektronik knüpfte ich auf dem Praxisführungsseminar der DGMKG in Frankfurt am Main. Diese Firmenkombination war eine besondere Empfehlung meines Freundes und Studienkollegen Dr. Dr. Thomas Bäumen, der seit einiger Zeit mit großer Zufriedenheit den von CoSi gelieferten digitalen Volumentomographen Morita Veraviewepocs 3D P 80 einsetzt.“
„Bereits seit 1999 setzte ich einen digitalen Orthopantomographen des (nach dessen eigenen Angaben) in Deutschland marktführenden Herstellers ein. Als Spezialist für die dentale Implantologie mit über 1500 Implantaten pro Jahr machte jedoch der Umstieg auf ein DVT/OPG-Kombigerät für mich Sinn, da sich bei dieser Vielzahl an Implantaten immer wieder besondere Fragestellungen ergaben, die zur sicheren Befundung eine Überweisung zum Radiologen erforderten. Ein CT im Kopfbereich erachte ich jedoch aufgrund der Strahlendosis im Vergleich zur DVT als nicht mehr zeitgemäß.“
„Bei meiner Entscheidungsfindung fielen mir zunächst die Unterschiede bei der Gerätequalität auf. Beim deutschen Marktführer enttäuschte mich diese durch die Verwendung billigen Kunststoffs, wogegen mich Morita hier auf Anhieb überzeugte. Ein zweiter wichtiger Kaufgrund sind die angebotenen Volumengrößen. Wichtig ist vor allem die kleine 4 x 4 cm-Aufnahme für Fragestellungen wie verlagerte Zähne, geringes Knochenangebot, perforierte Stifte, komplizierte Weisheitszähne, allgemeine Schmerzfragestellungen und das Aufspüren versteckter, nicht abgefüllter Kanäle. Aber auch das 8 x 8 cm-Volumen wird oft benötigt, für die Arbeit mit der Insertionsschablone. Also erschien mir die Anschaffung des Veraviewepocs P 80 als sinnvolle und vernünftige Lösung.“
„Aufgrund meiner langjährigen implantologischen Erfahrung ist die OPG-Aufnahme immer noch mein wichtigstes Werkzeug. Auch hier weiß mein neues Morita-Röntgengerät zu überzeugen. Das OPG-Bild ist sehr gut, deutlich besser als bei meinem vorherigen Gerät. Vor allem die Schärfe der Frontzähne ist exzellent, hier bewährt sich die Autofocus-Funktion sehr. Auch bei älteren, zahnlosen Patienten ist der Alveolarkamm ganz deutlich sichtbar, beim Vorgänger war hier fast alles schwarz.“
„Die Installation meines Veraviewepocs 3D hat prima geklappt; die Jungs von CoSi sind wirklich fit. Die Reaktionen auf meine Wünsche – z. B. die Qualität des Bildausdrucks – waren schnell und kompetent. Neben Herrn Rosemas Beratung überzeugt nun, nach dem Kauf, auch der Support durch CoSi für die Programme reveal und iDixel. Er ist deutlich schneller und besser als beim in Deutschland marktführenden Hersteller bzw. dessen Software-Support.“
 
 
 
 
 

Dres. Andreas Meschenmoser und René Denis, Stuttgart - Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Oralchirurgie

„Wir betreiben das Morita Accuitomo 170 seit 1,5 Jahren und erstellen ca. 1.000 Aufnahmen im Jahr. Mit der Bildqualität sind wir sehr zufrieden, so werden insbesondere auch kleine oder sehr feine Strukturen hervorragend dargestellt.“
„Unser Personal kommt mit dem Accuitomo prima zurecht. Speziell das einfache und sichere Einstellen der gewünschten Zielfelder mit Hilfe eines Vorscans ist eine erhebliche Arbeitserleichterung für uns. Als Überweisungs-, Ausbildungs- und Referenzpraxis ist es für uns sehr wichtig qualitativ hochwertige Aufnahmen machen zu können. Auch die Möglichkeit sowohl kleine Bereiche mit sehr hoher Auflösung (PAR / Endo) aber auch große Felder (Frakturen/größere Augmentationen/Implantationen) darstellen zu können zeigt wie vielseitig das Gerät eingesetzt werden kann.
„Für uns ist das Gerät mittlerweile ein unverzichtbares Hilfsmittel geworden. Marketingtechnisch hat man mit diesem Topgerät, trotz der immer zahlreicher werdenden Geräte im Umfeld, aufgrund der unerreichten Bildqualität immer noch ein Alleinstellungsmerkmal.“
 
 
 
 

Dr. Roland Karcher, Waldshut-Tiengen

„Auf Morita und CoSi kam ich über eine Empfehlung meines Freundes und Kollegen Dr. Graeff aus Stuttgart, als Teil einer Einkaufsgemeinschaft. J. Morita war mir persönlich, aber auch allgemein in der Einkaufsgemeinschaft bereits wegen seiner hohen Qualität der Geräte bekannt; dies gab trotz des hohen Preises letztendlich bei allen Mitgliedern den Kaufausschlag. Diese hohe Gerätequalität kann ich bislang ohne Einschränkungen bestätigen.“
„Mit meinem Veraviewepocs 3De mache ich sehr viele OPGs, ca. 15 % aller Aufnahmen sind DVTs. Ich bin sehr glücklich, dass der Wechsel zwischen OPG und DVT ohne Wechsel der Kassette vonstatten geht. Auch die Patientenpositionierung für die DVT aus der OPG-Aufnahme heraus finde ich sehr gut. Generell ist die Bedienbarkeit einfach, schon 3-4 Monate nach der Installation war der Lernprozess für mein Personal und mich über die Bühne gegangen. Die Qualität der OPG-Aufnahmen meines Geräts finde ich hervorragend. Auf Anhieb kann ich auch im Bereich der Prämolaren die Zahnzwischenräume erkennen, es gibt kaum Überlappungen. Meine Hauptindikationen für die DVT sind verlagerte Zähne, Weisheitszähne und natürlich Implantate. Auch versteckte, nicht abgefüllte Kanäle werden damit gefunden. Für mich hat sich die Anschaffung des 2D/3D-Kombigeräts auch unter dem finanziellen Aspekt wirklich gelohnt.“
„An der Software reveal gefällt mir besonders die benutzerfreundliche Übersichtlichkeit. Man kann sehr leicht und schön die Röntgen-, intra- und extraoralen Kameraaufnahmen sowie alle Patienteninformationen zusammenfassen. Sehr angenehm zu betrachten, sehr angenehm in der Dokumentation.“
„Eine saubere und präzise Verarbeitung ist mir persönlich äußerst wichtig. Ich hasse Kabelsalat. Ich kann sagen, dass die Techniker von CoSi eine technisch und handwerklich hervorragende Installation durchgeführt haben. Ich hatte absolut nichts zu bemängeln. Als es eine Reklamation aufgrund eines Monitorfehlers gab, reagierte CoSi freundlich und schnell.“
 
 
 

Dr. Torsten Stammer, Opfenbach

„Bereits die Kontaktaufnahme mit CoSi und die telefonische Erstberatung war ausgezeichnet. Das erste Angebot hatte ich innerhalb von 2 Tagen – von den Depots hörte ich trotz meiner Anfrage dagegen lange nichts. Als von diesen dann das Angebot kam, war die CoSi-Offerte deutlich günstiger. CoSi war flexibel und kulant. Der Abbau meines Altgeräts erfolgte sogar zwischen den Jahren während der Praxisruhe. Danach wurde der Raum bis ins Detail vermessen. Die Installation erfolgte anschließend an einem Tag. Nicht nur die handwerklich perfekte Arbeit, sondern auch die Kompetenz der CoSi-Techniker im Hinblick auf Röntgentechnologie und Software sind herausragend.“
„Auch nach dem Kauf gilt für CoSi: Schnelle Reaktion, kurzfristige Unterstützung, unkomplizierte Entscheidungswege. Mit der Röntgensoftware reveal haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Einfach, übersichtlich, praxisgerecht.“
„Der TÜV-Sachverständige bemerkte vor der Abnahme, dass er mein neues Gerät, das Morita Veraview IC-5, bislang noch nie gesehen hätte. Nach der Abnahme sagte er, er „hätte noch niemals zuvor so gute digitale OPG-Aufnahmen gesehen“. Wir beide waren begeistert. Das Gerät hat sich als zuverlässig erwiesen und mein Personal bedient das IC-5 mit der reveal-Bildbearbeitung ohne irgendwelche Probleme.“
„Rückblickend betrachtet war meine Skepsis vor dem Umstieg einer überschaubaren Landarztpraxis wie meiner auf die digitale Röntgentechnologie absolut unbegründet, mein Umstieg erfolgte eigentlich 5 Jahre zu spät: Nicht nur, dass die Chemie wegfällt – auch die Abrechnung, die Bilderübermittlung und die Archivierung – alles ist viel einfacher und effizienter. Ich bin von J. Morita und CoSi vollauf überzeugt und sehr froh, mich für diese Spezialisten entschieden zu haben.“

 
 
 
 
 

Paul Westermayer, Memmingen

„CoSi erwies sich für uns als die Lösung schlechthin! Von Dentalhändlern kenne ich nur für mich unbefriedigende Aussagen wie ‚Reparieren? Geht nicht! Individuell? Gibt’s nicht! Kaufen Sie aus dem Katalog und kaufen Sie neu!‘ Ich bin jedoch an einer individuellen Systemlösung interessiert, die CoSi Lösung heißt reveal. Durch die Beratung von CoSi erhielt ich mein persönliches Wunschpaket vorgestellt. Vor dem Kauf habe ich genau mögliche Alternativen verglichen und die CoSi-Systemlösung auf Herz und Nieren geprüft. Die Installation und Einweisung durch die Techniker war ausgezeichnet. Es gibt beim besten Willen nichts zu kritisieren.“
„Es ist mir wichtig, dass die OPG-Aufnahmen schnell, strahlungsarm und unkompliziert erstellt werden können. Das Morita Veraview IC-5 war in puncto Handling zum Kaufzeitpunkt das beste Gerät, das es auf dem Markt gab, und es überzeugt uns nach wie vor. Gute Röntgenaufnahmen sind für mich wichtige Visitenkarten einer zahnärztlichen Praxis. Unsere OPGs sind immer so gut, dass man sie gerne an Patienten und Kollegen weitergibt.“
„Auch unsere weitere von CoSi gelieferte und installierte Praxisausstattung überzeugt. Neben den Sensoren für Kleinbildaufnahmen sind dies insbesondere die USB-Intraoralkameras, die zuverlässig sehr klare Bilder liefern. Sollte es doch einmal technische Probleme geben oder die Bedienung der Software unklar sein, so gibt es Remote-Unterstützung durch CoSi. Diese Fernwartung funktioniert bestens. Auch wenn ein Besuch bei mir vor Ort nötig ist, kann man sich auf diesen technisch kompetenten Partner verlassen.“
 
 
 
 
 

Anna Böhm, Pforzheim

„Als wir uns mit unserer Gemeinschaftspraxis selbstständig machten und eine bestehende Praxis übernahmen, kam ein 35 Jahre altes Röntgengerät von J. Morita in unseren Besitz, das noch tadellos funktionierte. Wir wollten jedoch gleich digitalisieren. Auf CoSi sind wir durch eine Mailing-Kampagne aufmerksam geworden. So erhielten wir ein sehr günstiges Angebot für das Veraview IC-5, das deutlich unter dem unseres Dentaldepots lag.“
„Meine wichtigsten Kaufkriterien für das Digital-OPG waren wie folgt: gute Bilder, einfache Bedienung, geringer Platzbedarf und schönes Design. Das Morita Veraview IC-5 erfüllt diese Vorgaben nahezu perfekt. Auch im Betrieb überzeugt es uns: Die Patientenpositionierung ist optimal, die Bedienung sehr einfach, fehlerhafte Bilder kommen fast nie vor. Die Bildqualität des OPG und der Intraoralaufnahmen entsprechen zusammen mit den Einstellmöglichkeiten der Software reveal genau meinen Vorstellungen. Die CoSi-Techniker haben mich in Sachen Einstellungsoptionen in der Eingewöhnungsphase optimal unterstützt. Ein weiterer Pluspunkt des IC-5, der gerne übersehen wird, für mich jedoch sehr wichtig ist: der barrierefreie Zugang für meine Patienten im Rollstuhl.“
„Es kommt nicht nur auf das Gerät, sondern auch auf den Partner an. Ich habe keine guten Erfahrungen mit der Servicebereitschaft der Dentaldepots gemacht; Kundendienst scheint dort ein Fremdwort zu sein. Zeit ist eben Geld, und die Installation meines OPG sollte an meinem Wunschtermin erfolgen, an dem die Praxis geschlossen und die Mitarbeiter in Urlaub waren. Die Depots hat das bei den Vorgesprächen nicht interessiert; CoSi hatte Verständnis, zeigte sich sehr flexibel, und sie hielten Wort.“